Der weltoffene Bürger

„Aber der Bürger ist verunsichert, weil er nicht weiß, wie viel Zuwanderung das Land demografisch, sozial und kulturell verträgt. Allein die Tatsache, dass Dreiviertel aller Flüchtlinge Männer sind, würde auf lange Sicht das soziale Gleichgewicht gefährden. Dem Bürger auf der Straße sind seine Identität, seine Werte und seine Kultur wichtig und er hat Angst, berechtigte Angst, dass sie alle durch zu viel Zuwanderung verwässert werden und verlorengehen. Er ist sich überhaupt nicht sicher, ob der jetzige Mix an „Neubürgern“ das Richtige für das Land ist.“

Mehr dazu in Telepolis unter:

http://www.heise.de/tp/artikel/44/44986/1.html

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